Tabula Rasa: Klein, aber fein

Das Tabula Rasa ist klein, aber seeeeehr oho. Nur sieben kleine Tischchen zählt das Bistro mitten im Glockenbachviertel. Deshalb sollte man schnell sein (und lieber reservieren), sonst ist’s gerammelt voll. Wenn’s draußen warm ist, stehen die Chancen allerdings gut, vor der Tür ein Plätzchen in der Sonne zu ergattern. Vor allem zum Frühstücken tingeln die Münchner gerne ins Tabula Rasa: Feine Bruschette, selbstgemachte Kuchen und kleine Frühstücksplatten stehen auf der Karte. Die Tagesgerichte, die every Day frisch zu bereitet werden, lassen einem aber erst recht das Wasser im Mund zusammenlaufen – es werden zum Beispiel selbstgemachte Pastavariationen, vegetarische Lasagne und leckere Sommersalate angeboten. Faszinierend, wie auf so wenig Platz so viel Leckeres gezaubert wird.

Wir haben uns für’s Testessen an die Abendkarte gewagt und hatten den frischen Sommersalat mit warmen Ziegenkäse und die selbstgemachte Pasta gefüllt mit Ziegenkäse und Honig-Trüffel-Soße. Beide Gerichte haben weniger als 10 Euro gekostet und waren unglaublich gut! Und weil wir so angefixt vom süßen Tabula Rasa waren, haben wir uns den legendären Schokokuchen zum Nachtisch gegönnt. Und ja – allein wegen des Schokokuchens sollte man täglich im Tabula Rasa vorbeischauen.

Tabula rasa
Holzstraße 18
80469 München
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